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Freitag, 10. April 2015

Aktivist*innen besetzten die SPD-Landesgeschäftsstelle - Asylunrecht stoppen!

Wir dokumentieren hier eine Pressemitteilung von Aktivist*innen, die seit heute morgen die SPD-Landesgeschäftsstelle in Magdeburg besetzt halten, um auf die drohenden Asylrechtsverschärfungen aufmerksam zu machen.

In ca. zwei Monaten soll die grundlegende Verschärfung des neuen Asylgesetzes verabschiedet werden! Die Große Koalition brachte letztes Jahr den Entwurf der neuen Asylgesetzgebung vor. Damit ist der Weg geebnet für eine weitere Gesetzesverschärfung und somit eine Ausweitung repressiver Maßnahmen gegen Geflüchtete und Asylsuchende. 

Im Juni 2015 soll dieses Gesetz dann in Kraft treten. In Zukunft sollen Maßnahmen wie die Anordnung von Abschiebehaft, das Erlassen des Einreise-und Aufenthaltsverbots sowie die Ausführung von Abschiebungen schneller, härter und konsequenter vonstattengehen. Zur gängigen Praxis soll die erschreckend starke Ausweitung der Abschiebehaft werden. So heißt es z.B. in dem Gesetzesentwurf, dass Geflüchtete in Haft genommen werden können, wenn sie Identitätspapiere vernichtet, „eindeutig unstimmige oder falsche Angaben gemacht“ oder zu ihrer „unerlaubten Einreise erhebliche Geldbeträge für einen Schleuser aufgewandt“ haben.

Montag, 12. Mai 2014

Aufruf zur Kundgebung gegen die AfD und den Auftritt von Bernd Lucke am 13.05. in Magdeburg

Am morgigen Dienstag, den 13.05.14, und damit mitten in der heißen Wahlkampfphase kommt Bernd Lucke, einer von drei Sprecher*innen der nationalneoliberalen Partei 'Alternative für Deutschland', nach Magdeburg. Für uns ist das Anlass genug, Gegenprotest anzumelden, denn die AfD ist die gefährlichste parlamentarische Kraft in der gegenwärtigen politischen Landschaft der BRD.


Die AfD schürt in diesem Wahlkampf unverhohlen rassistische und nationalchauvinistische Ressentiments, wenn sie „Mut zu Deutschland“ plakatiert, vor einer angeblichen Einwanderung in die Sozialsysteme warnt und einen möglichen Beitritt der Türkei zur EU mit dem Wortspiel „Eürüpü“ bedenkt.

Montag, 4. November 2013

Reaktion auf "Warum wir in die AKL eintreten"

Der folgende Text stammt nicht von uns als (Magdeburger) Gruppe. Weil er einen Debattenbeitrag darstellt und von zwei Magdeburger Genossen unterzeichnet worden ist, wollen wir ihn hier trotzdem posten.

Warum die Eintrittserklärung in die AKL nichts mit dem Wunsch nach Pluralismus zu tun hat - Eine offene Antwort auf „Warum wir in die AKL eintreten“

Liebe Genoss_innen,

offenkundig seid ihr, einige Mitglieder des parteinahen Jugendverbandes Linksjugend ['solid] und des Studierendenverbandes SDS, in die „Antikapitalistische Linke“ (AKL), einer Strömung innerhalb der Partei DIE LINKE, eingetreten. Das ist in einer plutalistischen Partei euer gutes Recht und das Ziel einer pluralistischen Partei sowie eines pluralistischen Jugend- und Studierendenverbandes teilen wir auch mit euch. Dennoch möchten wir einige kritische Fragen, Einsprüche und inhaltliche Erwiderungen an euch richten.

Montag, 14. Oktober 2013

Gegendarstellung zu Volksstimme- und MZ-Artikel zum Landesparteitag


Volksstimme und MZ berichteten* vom Landesparteitag der Partei DIE LINKE. Sachsen-Anhalt unter anderem folgendes: "Die Linke umgarnt die SPD. Beim Landesparteitag am Wochenende in Magdeburg werden die Zeichen für die Landtagswahl 2016 auf Rot-Rot gesetzt. Protest kommt nur von der Linksjugend." und "Die Linksjugend scheiterte damit, Regierungsbeteiligungen in einem  Antrag auszuschließen („Rot-Rot kann unter den derzeitigen politischen  Bedingungen keine Option sein“)."

Das ist falsch. Die entsprechenden Anträge wurden von drei Einzelpersonen gestellt. Zwei von ihnen, Anne Geschonneck (Halle) und Vincent Streichahn (Halle), die zwar auch im Jugend- sowie im Studierendenverband organisiert sind, aber zu keiner Zeit für den Landesverband der Linksjugend ['solid] oder "die Linksjugend" gesprochen haben, brachten diese Anträge ein. 

Donnerstag, 19. September 2013

NPD-Deutschlandtour in Magdeburg

Es ist Dienstag, der 17. September 2013. Kurz vor 10 Uhr befährt der Möbelwagen der NPD den Willy-Brandt-Platz, wo vorher noch ein Transporter von "Wurstspezialitäten Borkowski" gestanden hatte. Durch "Hamburger Gitter" getrennt, stehen ihnen etwa 100 Gegendemonstrant*innen gegenüber - eine angesichts der Größe Magdeburgs erschreckend geringe Beteiligung der sogenannten "Zivilgesellschaft". 

Ein Meer aus Stinkefingern (c)
Was der NPD an konstruktiven Inhalten fehlt, versucht sie durch Technikaufrüstung wettzumachen - ihre Lautsprecheranlage übertönt leider sowohl die mobile Musikbox der Linksjugend ['solid] als auch Sprechchöre, Trillerpfeifen und Megaphone. Schopenhauer hätte dazu gesagt: "Die billigste Art des Stolzes ist hingegen der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem  greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein und dreht die Boxen auf"

Montag, 16. September 2013

Zentrale Wahlkampfveranstaltung am Mittwoch u.a. mit Gregor Gysi, FlowJob und Vit-Armin B!

Gregor Gysi kommt am Mittwoch, den 18.09.13, nach Magdeburg! Unterstützt wird er dabei von Dr. Rosemarie Hein, der Direktkandidatin der Partei DIE LINKE für den Wahlkreis 70, Thomas Waldheim, Direktkandidat für die Börde, Wulf Gallert, dem Fraktionsvorsitzenden der LINKEn im Landtag, dem Musiker Tino Eisbrenner und FlowJob feat. Vit-Armin B, die eine fette Breakdance- und HipHop-Show hinlegen werden. Los geht's um 18 Uhr im Moritzhof!

Freitag, 13. September 2013

Sponti gegen AfD-Veranstaltung in Magdeburg

Mit einer vor Ort angemeldeten Eildemo protestierten AktivistInnen der Linksjugend ['solid] Magdeburg auf satirische Weise gegen die Partei „AfD – Alternative für Deutschland“. Anlass der Aktion war der Besuch des Parteisprechers Bernd Lucke im Kongresszentrum in der Rogätzer Straße. Dabei wurde ein Transparent mit dem Slogan „Linke Alternativen zu rechtspopulistischer Kackscheiße“ entrollt sowie Schilder mit der einem abgewandelten Logo und der Aufschrift „AzD – Alternative zu Deutschland“ hochgehalten. Des Weiteren waren Botschaften wie „Europäische Solidarität statt Nationalismus“ oder „Ist ihnen die FDP auch zu links? Dann herzlich willkommen!“ zu lesen.


¡No Pasarán! Linke Alternativen zu rechtspopulistischer Kackscheiße!

Magdeburg wird in den nächsten Tagen von mehreren rechtspopulistischen oder offen neonazistischen Parteien heimgesucht, die die letzten Tage im Wahlkampf noch einmal nutzen wollen, um Hass, Nationalismus und Menschenverachtung zu verbreiten. Am heutigen Freitag kommt der Sprecher der nationalneoliberalen AfD - Alternative für Deutschland, Bernd Lucke, nach Magdeburg, am morgigen Samstag will Pro Deutschland vor dem Infoladen in Stadtfeld provozieren und, wie wir heute erfahren haben, lässt auch die NPD Magdeburg nicht aus. Mit ihrem "Flaggschiff" wollen sie am kommenden Dienstag Magdeburg anfahren. Wir listen hier die jeweiligen Zeit- und Anlaufpunkte auf und rufen alle Menschen dazu auf, sich an den Gegenaktionen zu beteiligen!

Montag, 8. Juli 2013

Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl am 10.07.13

Am 22.09. sind Bundestagswahlen. Was wollen die Parteien? Was wollen die Kandidaten aus Magdeburg?

Zu vier Themen wollen wir den Kandidaten am 10.07. im Hörsaal 5 der Uni gemeinsam mit euch auf den Zahn fühlen:

- Hochschulpolitik (soweit der Bundestag Einfluss darauf hat)
- Mindestlohn
- Vermögenssteuer
- europäische Jugendarbeitslosigkeit

Der Diskussion stellen werden sich:

- Burkhard Lischka, SPD
- Stephan Bischoff, Die Grünen
- Tino Sorge, CDU
- Thomas Waldheim, Die Linke
- Harald Oster, FDP
- René Meye, Piratenparte

Freitag, 7. Juni 2013

Magdeburgs Oberbürgermeister bedankt sich bei JN-Vorsitzenden für Hochwasserhilfe

Pressemitteilung

Verhaut nicht nur das Krisenmanagement: OB Lutz Trümper
Der Bundesvorsitzende der Jugendorganisation der NPD, Andy Knape, freut sich dieser Tage auf seiner Facebookseite über den persönlichen Dank des Oberbürgermeisters Lutz Trümper für den „nationalen“ Hochwasserkatastropheneinsatz.



Robert Fietzke, Pressesprecher der Linksjugend ['solid] Magdeburg, erklärt: „Nicht nur, dass Lutz Trümpers Krisenmanagement katastrophal ist, jetzt fällt er auch noch dadurch auf, dass er bundesweiten Nazigrößen munter die Hand schüttelt, um sich für den Hochwassereinsatz zu bedanken. Entweder, es handelt sich hierbei tatsächlich um eine „nationale Querfrontbewegung“ am Deich oder Lutz Trümper wusste schlichtweg nicht, wem er da die Hand schüttelt. Letzteres ist aber eigentlich nicht möglich, immerhin ist Knape alles andere als ein Unbekannter und sollte durch einen SPD-Oberbürgermeister, dessen Stadt alljährlich im Januar mit einem durch Knape angemeldeten Nazigroßaufmarsch zu kämpfen hat, zu identifizieren sein, zumal dieser auf dem Foto ein JN-Shirt trägt.“


Donnerstag, 2. Mai 2013

Der große Geschichts-Kehraus

Die Junge Union Magdeburg ist gerade sehr stolz auf sich: "Erneut nahmen wir als einzige Jugendorganisation in Magdeburg wieder an der Frühjahrsputzaktion unserer Landeshauptstadt teil." schreiben sie auf Facebook.

Also, das kommt überraschend! Die JU scheint ja doch zu etwas nützlich zu sein. Haben sie den Müll von den Brachflächen gesammelt? Haben sie die Glassplitter von den Geh- und Radwegen gefegt? Haben sie die schwimmenden Plastiktüten aus der Elbe gefischt? Das wäre ja wirklich phänomenal! Lesen wir weiter: "Wie es bereits Tradition geworden ist, reinigten unsere Mitglieder das Kriegerdenkmal im Stadtteil Fermersleben" Ach so! Natürlich ist die JU nicht in die Naturschutzbranche eingestiegen. Nein, sie säuberten lediglich ein Monument zur Verherrlichung und Mystifizierung von Krieg, Heldenkult und Nationalismus.

Das Kriegerdenkmal Fermersleben wurde 1934 gebaut und trug den Schriftzug "DEN GEFALLENEN SÖHNEN VON FERMERSLEBEN", war also jenen Soldaten gewidmet, die im Kaiserreich fröhlich in den Krieg marschierten bevor sie merkten, was für eine schlechte Idee das war. Das Kreuz auf dem Monument erinnert an ein Schwert - ist das also die Auffassung eines modernen Christentums für die JU? Früher waren am Denkmal noch eine Liste von größeren Schlachten des Ersten Weltkrieges und ein Eisernes Kreuz befestigt. Es war ein Ausdruck des heroisierenden Kriegskultes des Nationalsozialismus, der die Schrecken des Ersten Weltkrieges glorifizierte, anstatt aus ihnen zu lernen.

Donnerstag, 8. November 2012

Brüderle im Geiste - Ein Brief an Rainer

Bildquelle: http://bit.ly/XnyP2n
Rainer, alte Saufnase,

sehr habe ich mich über Deinen gestrigen Brief gefreut! Und sicher nicht nur ich, sondern auch alle anderen Hausbewohner unserer schnuckeligen Villen-Gemeinschaft in bester Lage. Die Hausbewohnerinnen jetzt mit Sicherheit nicht so, denn an sie war Dein Brief nicht adressiert, aber hey: Schlimm genug, dass Frauen heutzutage wählen dürfen, da reicht's auch, sie in der Anrede zu erwähnen, gell? So "der Form halber"! ;)

Aber mal unter uns: Der Brief ist nicht wirklich ernst gemeint und er sollte erst am 11. ankommen, richtig? Zugegeben, mit Deinem Foto oben rechts sieht das schon ganz dolle seriös aus, aber ein Blick auf den Briefkopf genügt und angesichts des "Bundesminister für Wirtschaft und Technologie a. D." kann man sich ein breits Grinsen nicht verkneifen. Ich bin ja nun auch schon aus einigen Jobs geflogen (unverschuldet, versteht sich!), aber die alle in meinen Briefkopf zu pappen und dreist ein a. D. dahinter zu setzen, darauf muss mensch erstmal kommen! 


Donnerstag, 15. März 2012

Verdeckte Parteienfinanzierung

Junge Union beschwert sich jämmerlich über das gestrige Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg


Bildquelle: Michael Staudinger / pixelio.de
(Linksjugend ['solid] Halle) Die gestrige Entscheidung des OVG muss die Junge Union sehr schmerzen. Mit polemischen Angriffen à la „Die Jugendorganisation der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE definiert sich selbst als ,Plattform für antikapitalistische Politik‘, die ,in die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse‘ eingreift und fordert die Einführung eines sozialistischen Systems in Deutschland nach dem Vorbild der DDR“ [1] zeigt sie mal wieder, dass sie im Kalten Krieg hängen geblieben ist. Nun ja, Bildung kann da vielleicht noch helfen, groß ist unsere Hoffnung aber nicht. Ach ja, den ersten Teil (bis auf den Unsinn mit der SED-Nachfolgepartei, der die Parteientwicklung durch den Zusammenschluss mit der WASG ignoriert) des „Vorwurfs“ akzeptieren wir natürlich nur zu gern, denn ja, genau so verstehen wir uns, wer nicht in die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse eingreifen will, sollte vielleicht auch keine Politik machen – nur mal so als Anmerkung an die JU. Und der zweite Teil ist natürlich ideologisch verbrämter Schwachsinn, der von Menschen kommt, die älteren MitbürgerInnen keine künstlichen Hüftgelenke mehr gönnen und fern jeder Realität leben. [2]


Dass die Entscheidung des OVG an einem wunden Punkt rühren, kann man verstehen, finanziert sich die JU doch zu mindestens 40% aus Steuergeldern, die sie vom Ministerium bekommen, hier sieht jemand seine Felle wegschwimmen. Natürlich tut es uns für die Jusos und die GJ leid, dass auch sie von dem Urteil betroffen sind, da sie mit uns Solidarität gezeigt haben und ihr Geld wohl eher für politische Bildungsarbeit eingesetzt haben als die JU. Wer Sauftouren für Mitglieder nach Berlin aus öffentlichen Mitteln bezahlt [3], sollte sich nicht hinstellen und davon schwadronieren, dass der „Vorwurf der verdeckten Parteienfinanzierung […] vollkommen unverständlich vor dem Hintergrund [ist], dass sich die Junge Union Deutschlands immer als eigenständige Jugendorganisation definiert hat und nicht nur räumlich, sondern auch organisatorisch von der CDU getrennt arbeitet. [Und dass] Die sachgemäße Verwendung der öffentlichen Gelder für den Zweck der jugendpolitischen Bildungsarbeit […] regelmäßig umfassend nachgewiesen [wird].“ [1] Da ist den Herrschaften wohl entgangen, dass „die Mitwirkung im Entstehungsprozess des neuen Grundsatzprogramms der CDU Deutschland“ [4] – wie es im Rechenschaftsbericht der JU von 2006 heißt – keine bildungspolitische sondern eine parteipolitische Arbeit ist. Ich bastle mir die Realität wie sie mir gefällt.


Nun ja, was man von Leuten halten sollte, die wie vor 200 Jahren durch die Kneipen ziehen um Betrunkene dazu zu bringen für den Militärdienst zu unterschreiben, darüber kann sich jeder selber Gedanken machen. Nur öffentlich gefördert sollte es in keinem Fall werden (das ist jetzt natürlich nur ne Vermutung, aber wir lassen und gern auch nachweisen, dass die Finanzierung durch die Partei geschehen ist, dann werden wir das entsprechend korrigieren und schreiben: CDU fördert alkoholische Anwerbungsversuche der JU ;-)). [5]


Auf jeden Fall werden wir weiter politisch mit der JU streiten um zu zeigen, wie heuchlerisch ihr Verhalten uns gegenüber ist. Wer keinerlei Stellung zu rechtem Gedankengut in der eigenen Partei nimmt [6], sollte sich nicht erdreisten uns als „Extremistische Vereinigung[…]“ [1] zu bezeichnen und zu fordern, dass wir „auch weiterhin von öffentlichen Zuwendungen ausgeschlossen bleiben!“ [1]


Auch werden wir weiterhin dafür streiten in den Bundes-RPJ aufgenommen zu werden, notfalls juristisch, um die Ungleichbehandlung der politischen Jugendorganisationen durch die JU zu beenden. Danke Herr Mißfelder, danke Herr Focke, dass sie uns zeigen, warum dies so wichtig ist. Gern wollen wir euch dabei helfen „antidemokratischen Einfluss auf die junge Generation‘ zu verhindern, wie es in der Satzung [des RPJ] geschrieben steht.“ [1] Wenn wir erst Mitglied sind, wird uns das gewiss gelingen.


[1] http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1297
[2] http://www.tagesspiegel.de/politik/keine-hueftgelenke-fuer-die-ganz-alten/436080.html
[3] http://www.sueddeutsche.de/politik/saufgelage-auf-berlinfahrt-die-junge-skandal-union-1.1014283
[4] http://www.scharf-links.de/109.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=22906&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=46d01a39a6
[5] http://www.youtube.com/watch?v=eGFMq6IlvWk&feature=youtu.be
[6] http://www.youtube.com/watch?v=mnJGxOdfu2A