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Dienstag, 17. Januar 2017

Den gibt es jetzt bei uns!

Lieber Bundesverband, bitte mehr davon.

Sonntag, 13. Oktober 2013

Grußwort* der kommunistischen Plattform der FDP

Während dem Großteil von uns dieses Wochenende der Weg zum Landesparteitag der Partei DIE LINKE gelang, möchten wir Euch nicht den Erlebnisbericht eines Genossen vorenthalten, der sich durch widrige Umstände plötzlich auf dem Parteitag der KPFDP (Kommunistische Plattform der FDP) wiederfand. Er dokumentierte für uns das "Grußwort zum Parteitag" des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat von Kleinpoppenhagen an der Ursel, Kevin Bommel:


"Liebe Freundinnen und Freunde,

zuerst die gute Nachricht: Diese Partei lebt! Und zwar in uns. Mit uns. Durch uns. Für uns.

In. Mit. Durch. Für.

Das Wort inmitdurchfür kommt aus dem Isländischen und bedeutet frei übersetzt soviel wie "im Zweifel doch eher dogmatisch ausgelebte Solidarität".

Donnerstag, 22. August 2013

In den Mund gelegt

Schreibt vor lauter Angst vor "Flüchtlingswellen" viel Mist: die Volksstimme
SACHSEN-ANHALT BIETET MEHR FLÜCHTLINGEN SCHUTZ ALS IM VORJAHR [1]

Magdeburg l Der Bürgerkrieg in Syrien, blutige Anschlagsserien im Irak und ethnische Konflikte zwingen immer mehr Menschen zur Flucht. Nicht zuletzt deutsche Waffenexporte in die Krisengebiete der Welt sowie die anhaltend katastrophale Außen- und Entwicklungspolitik der Bundesregierung sind für diesen Trend mitverantwortlich. Das teilte das Innenministerium auf Volksstimme-Anfrage mit.



Donnerstag, 8. November 2012

Brüderle im Geiste - Ein Brief an Rainer

Bildquelle: http://bit.ly/XnyP2n
Rainer, alte Saufnase,

sehr habe ich mich über Deinen gestrigen Brief gefreut! Und sicher nicht nur ich, sondern auch alle anderen Hausbewohner unserer schnuckeligen Villen-Gemeinschaft in bester Lage. Die Hausbewohnerinnen jetzt mit Sicherheit nicht so, denn an sie war Dein Brief nicht adressiert, aber hey: Schlimm genug, dass Frauen heutzutage wählen dürfen, da reicht's auch, sie in der Anrede zu erwähnen, gell? So "der Form halber"! ;)

Aber mal unter uns: Der Brief ist nicht wirklich ernst gemeint und er sollte erst am 11. ankommen, richtig? Zugegeben, mit Deinem Foto oben rechts sieht das schon ganz dolle seriös aus, aber ein Blick auf den Briefkopf genügt und angesichts des "Bundesminister für Wirtschaft und Technologie a. D." kann man sich ein breits Grinsen nicht verkneifen. Ich bin ja nun auch schon aus einigen Jobs geflogen (unverschuldet, versteht sich!), aber die alle in meinen Briefkopf zu pappen und dreist ein a. D. dahinter zu setzen, darauf muss mensch erstmal kommen!