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Das
ist falsch. Die entsprechenden Anträge wurden von drei Einzelpersonen
gestellt. Zwei von ihnen, Anne Geschonneck (Halle) und Vincent
Streichahn (Halle), die zwar auch im Jugend- sowie im
Studierendenverband organisiert sind, aber zu keiner Zeit für den
Landesverband der Linksjugend ['solid] oder "die Linksjugend" gesprochen
haben, brachten diese
Anträge ein.
Die in den Artikeln verbreiteten Zitate stellen also Einzelmeinungen dar. Die Linksjugend ['solid] Sachsen-Anhalt hat zu keiner Zeit eine Regierungsbeteiligung der Partei DIE LINKE abgelehnt, weder mittels eines Antrages noch über die beiden vom Landesjugendverband entsendeten Parteitagsdelegierten (beide Magdeburg). Es ist nicht zutreffend, dass "die Linksjugend" gegen das Vorhaben einer rot-roten Regierungsbeteiligung "protestiert" hätte (Volksstimme), noch wahr, dass es einen Antrag der Linksjugend gegeben hätte, Regierungsbeteiligungen auszuschließen (MZ). Wir werfen beiden Redaktionen vor, aus einer Minderheitenposition auf dem Landesparteitag eine "brisante Story" machen zu wollen, die eine vermeintliche Polarisierung im Landesverband der LINKEn skizzieren soll, die es so nicht gibt. Abschließend ist also festzustellen: der Jugendverband ['solid] Sachsen-Anhalt hat sich bisher noch gar nicht zu etwaigen Regierungsbeteiligungen im Land positioniert. Das gilt auch für den aktuellen LandessprecherInnenrat. Ob der Landesverband also für oder gegen eine LINKE Regierungsbeteiligung ist, ist also schlichtweg nicht feststellbar. Richtig ist, dass es hier verschiedene Meinungen gibt, welche die Pluralität des Jugendverbands unterstreichen. Aus diesem Grund fordern wir beide Zeitungen dazu auf, das richtig zu stellen.
Linksjugend ['solid] & SDS.Die Linke Magdeburg
Die in den Artikeln verbreiteten Zitate stellen also Einzelmeinungen dar. Die Linksjugend ['solid] Sachsen-Anhalt hat zu keiner Zeit eine Regierungsbeteiligung der Partei DIE LINKE abgelehnt, weder mittels eines Antrages noch über die beiden vom Landesjugendverband entsendeten Parteitagsdelegierten (beide Magdeburg). Es ist nicht zutreffend, dass "die Linksjugend" gegen das Vorhaben einer rot-roten Regierungsbeteiligung "protestiert" hätte (Volksstimme), noch wahr, dass es einen Antrag der Linksjugend gegeben hätte, Regierungsbeteiligungen auszuschließen (MZ). Wir werfen beiden Redaktionen vor, aus einer Minderheitenposition auf dem Landesparteitag eine "brisante Story" machen zu wollen, die eine vermeintliche Polarisierung im Landesverband der LINKEn skizzieren soll, die es so nicht gibt. Abschließend ist also festzustellen: der Jugendverband ['solid] Sachsen-Anhalt hat sich bisher noch gar nicht zu etwaigen Regierungsbeteiligungen im Land positioniert. Das gilt auch für den aktuellen LandessprecherInnenrat. Ob der Landesverband also für oder gegen eine LINKE Regierungsbeteiligung ist, ist also schlichtweg nicht feststellbar. Richtig ist, dass es hier verschiedene Meinungen gibt, welche die Pluralität des Jugendverbands unterstreichen. Aus diesem Grund fordern wir beide Zeitungen dazu auf, das richtig zu stellen.
Linksjugend ['solid] & SDS.Die Linke Magdeburg
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